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Das weltweit renommierte Sirius Quartet begibt sich auf die Reise in eine Neue Welt.
Ein musikalischer Schmelztiegel auf höchstem Niveau


Die Präzision der klassischen Musik micht sich mit der Energie von Jazz und Rock. Halb Streichquartett, halb Rockband: Ursprünglich der New York Avantgarde verschrieben,  nimmt das SIRIUS QUARTET heute die Einflüsse aus verschiedensten Musikstilen wir Rock, Pop und Jazz auf und verbindet sie in eigenen Kompositionen und Arrangements bekannter Themen.

Das politische Zeitgeschehen findet Niederschlag in den Werken: In Zeiten, in denen vielerorts neue Mauern gebaut werden sollen, bricht das Quartet mit musikalischen Grenzen - NEW WORLD lässt alles zu: Die Mischung der Kulturen und Genres.  Klassisches verschmilzt mit Post-Rock und Avant-Jazz, mit Popelementen und Einflüssen der Elektronischen Musik.

Die vier Musiker, Absolventen der Universitäten Yale, Juilliard und Manhattan School of Music, sind hervorragende Improvisatoren. Sie erweitern das klangliche Spektrum des klassischen Streichquartetts sowohl in der rein akustischen Form, als auch mit elektronischen Effekten. So entsteht ein Repertoire, das in engem Rahmen geführte Musikkategorien wie die "Neue Musik" regelrecht alt aussehen lässt.

Mit der Öffnung für andere, nicht akademischen Musikstile gelingt es SIRIUS, ein jüngeres Publikum für eine neue Form der Klassik zu begeistern.

Fung Chern Hwei, violin
Gregor Huebner, violin
Ron Lawrence, viola
Jeremy Harman, cello

Vom Licoln Center bis zur Musiktriennale Köln

Lincoln Center und die Kölner Triennale, die Knitting Factory und der Rock Club CBGB’s in New York, in diesen vielfältigen Veranstaltungsräumen, die jeweils auch mit einer sehr eigenen Stilistik verbunden sind, fühlt sich Sirius zu Hause.

Mit dem Sirius Quartet gab es Premieren von neuen Kompositionen in der Lincoln Center's Tully Hall, der Merkin Hall, The Los Angeles County Museum, American Composers' Alliance Music Festival, The Knitting Factory und The Kitchen. In Europa hat Sirius mit John Zorn auf der Kölner Triennale und mit Nick Didkovsky und Dr. Nerve auf Festivals in Moers, Nancy und bei Musique Actuelle in Canada zusammengearbeitet.

Sirius ist zu hören auf CDs mit Jin Hi Kim auf dem Album Living Tones (O.O. Discs), mit Einojuhani Rautavaaras Streichquartett Nr. 4 (Atalyst), Jeffery Schannzers No More in Thrall (CRI), Dr. Nerves Ereia (Cuneiform) und Nick Didkovskys Tube, Mouth, Bow, String (Pogus). Es hat sich als Begleitband bei Rock- und Jazzaufnahmen, z. B. auf dem Album des Trompeters Jeremy Pelt “Close to my Heart” (MAXJAZZ) und auf Diana Reeves Weihnachtsalbum, einen Namen gemacht.

"Versatility and flair with lively improvisations... another highlight."

THE NEW YORK TIMES

"A stellar ensemble that transforms standard chamber music frameworks with exceptional playing, writing and arranging... the joy and energy with which they play was palpable."

NEW YORK CITY JAZZ RECORD

"One of the highlights of the festival, and an example of the melding of improvisation and progressive music, was the concert by the Sirius String Quartet of compositions by two of its members, violinist Gregor Huebner and cellist Mike Block."

THE WALLSTREET JOURNAL - Tribeca New Music Festival

"Modern, fetzig, ungewohnt und mitreißend... ein faszinierend neuer Sound."

SCHWAEBISCHE ZEITUNG - Gastspiel Akademiekonzert 2016

Sounds of Immigration

Zuletzt entwickelte das SIRIUS QUARTET im Rahmen der New York Philharmonics “The New World Initiative” zu Dvořák’s Symphony No. 9, From the New World das Stück "New World November 9, 2016“, in dem sie Bezug nehmen auf die aktuelle politische Entwicklung in den USA. In einem Land, dessen Historie auf Immigration begründet, hat sich inzwischen die Situation der Einwanderer in eine schwierige verwandelt.  Die Euphorie des Aufbruchs, die Dvorak’s Werk dominiert, wandelt sich in der Version von Gregor Huebner in den Ausdruck von Ungewissheit angesichts der unvorhersehbaren Situation für Immigranten heute. 

Gregor Hübner, Violine

Als Geiger, Pianist und Komponist sogenannter zeitgenössischer Musik, von kleinen Ensembles bis zum Sinfonieorchester, wurde Gregor Hübner mit seiner Musik, die sowohl sehr kunstvoll, aber auch für den Zuhörer ist zugänglich ist, für den Grammy nominiert.

Unter seinem Namen sind zahlreiche CDs erschienen, unter anderem die Serie “Round about Bartók, Mompou und Monteverdi” mit dem Pianisten Richie Beirach und dem Bassisten George Mraz. Ebenfalls wichtige Produktionen sind “El Violin latino”, “City Scapes” mit dem Sirius Quartet und “New Music for Strings” mit seinen orchestralen Kompositionen. 

2014 wurden zwei größere Auftragskompositionen uraufgeführt, zum einen eine Komposition für Chor und Streichquartett beim Chelsea Music Festival in New York und eine Komposition für Big Band und Orchester in der Liederhalle Stuttgart mit dem Radio Symphonie Orchester und der Big Band des SWR. In Kürze werden eine weitere El Violin Latino, Gregor Hübners kammermusikalischen Werke und eine zweite Produktion mit dem NY-NRG Quartet erscheinen.

Fung Chern Hwei, Violine

Geboren und aufgewachsen in Kuala Lumpur, Malaysia, war Fung Chern Hwei schon sehr jung in seiner musikalischen Laufbahn von verschiedenen Musikstilen beeinflusst. Neben klassischer Musik waren Chinese Pop, Indian Bollywood-Stücken und malaysische Tanzmusik die Musik seiner Jugend. Chern Hwei zog es schon mit vier Jahren an die Violine, und er versuchte gleich nach der ersten Stunde elektrische Gitarren- und Saxophonklänge zu imitieren.

Nachdem er sein Studium mit einem Master of Music in New York beendete, entschied sich Chern Hwei als frei arbeitender Musiker in New York zu bleiben. Er experimentiert mit verschiedenen Musikstilen von klassischer Musik über Bauchtanzmusik aus dem mittleren Osten, Jazz, historische Aufführungspraxis hin zu Rock und Hip Hop.

Er spielte mit Tony Bennet, Bobby McFerrin, Steve Wilson, Elliot Sharp, Antonio Sanchez, Mark Feldman, Dana Leong, dem Komponisten Mikael Karlsson und anderen.

Ron Lawrence, Viola

Von John Adams zu John Zorn, Ron Lawrence hat mit den aufregendsten Persönlichkeiten der neuen amerikanischen Musik Aufnahmen gemacht und zusammen konzertiert. Neben dem Sirius Quartet, das er vor über 20 Jahren gründete, spielt er mit Cuartetango, Quartet Indigo, dem Soldier String Quartet und dem Orchestra of St. Lukes.

Er arbeitete unter anderem mit Anthony Braxton, John Blake, Bob Beldon, Anthony Davis, Regina Carter, Elliot Sharp, James Blood Ulmer, Cassandra Wilson, John Cale und Eumir Deodato zusammen und machte Aufnahmen mit Kathleen Battle, Robert Craft, John Cage, und André Previn.

Eines seiner interessantesten Projekte war eine Reise nach Alaska, um mit John Luther Adams und seinem Multi-Media-Spektakel “Earth and the Great Weather – A Sonic Geography of the Arctic” Aufnahmen zu machen.

Jeremy Harman, Cello

Der in Boston lebende Cellist Jeremy Harman hat sich innerhalb der neuen Generation Musiker, die sich nicht auf einen Musikstil festlegen lassen, einen Namen gemacht. Er war erster Cellist des Henry Mancini Instituts in Los Angeles, wo er mit Musiklegenden wie Tony Bennett, John Williams, Bobby McFerrin and Quincy Jones bei Auftritten im Kodak Theatre, der Walt Disney Hall und der Royce Hall der UCLA zusammenarbeitete.

Harman studierte bei Carter Enyeart am UMKC Konservatorium seiner Heimatstadt Kansas City und widmete viel Zeit seines Studiums der Beschäftigung mit der Neuen Musik und gründete als Gitarrist die progressive Metal-Band, das James Dean Trio.

Nach dem Studium zog es Harman nach Boston, wo er bei Terry King an der Longy School sein Studium mit einem Master of Music beendete.

"Man weiß gar nicht, worüber man bei Gregor Hübner (Ravensburg/Stuttgart/München/New York) mehr staunen soll: Über die Bandbreite des Geigers und Komponisten, von launiger Unterhaltung mit Tango Five, Berta Epple über lateinamerikanische Tunes und Projekte mit Richie Beirach bis hin zum arrivierten Sirius-Quartet?
Über seine enorme Kreativität, und Produktivität? Über sein wundersames Geigenspiel?"

SCHWAEBISCHE ZEITUNG

 

"Immer ein- doch niemals aufdringlich! Spannend und einzigartig, Es sind begnadete Musiker, die Jungs vom Sirius Quartett! Sie balancieren mutig und angstfrei zwischen musikalischen Genres."

KULTUR ONLINE

 

REPERTOIRE

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